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Ackerbaustrategie

Bundesumweltministerium legt eigene Eckpunkte vor

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Eine Woche vor der angekündigten Veröffentlichung einer Ackerbaustrategie des Bundeslandwirtschaftsministeriums hat das Bundesumweltministerium eigene Eckpunkte vorgelegt. Das vor allem von Experten aus nachgeordneten Behörden des Umweltressorts, einer Hochschule und dem Deutschen Verband für Landschaftspflege (DVL) erarbeitete Papier nennt sowohl übergeordnete Aufgaben für Politik und Gesellschaft als auch konkrete Anforderungen zur "Umsetzung eines Ackerbaus mit Systemverständnis".
Zu den konkreten Anforderungen zählt das Bundesumweltministerium eine Weiterentwicklung der Bodenbearbeitung mit einem besonderen Augenmerk auf konservierenden Verfahren, eine vielfältige Fruchtfolgengestaltung sowie ein optimiertes Nährstoffmanagement. Nähstoffkreisläufe müssten künftig so gut es geht geschlossen, Ackerbau- und Tierhaltung gekoppelt sowie Festmistsysteme gefördert werden. Für nicht zukunftsfähig halten die Autoren die derzeitige Intensität des Einsatzes chemisch-synthetischer Pflanzenschutzmittel. Kurzfristig sei ein Ausstieg aus der Anwendung von Totalherbiziden durch einen Systemwechsel im Ackerbau "möglich und wichtig", heißt es in dem Papier. Für Schutzgebiete, Gewässer- und Ackerrandstreifen, Säume und Feuchtgebiete müsse ein generelles Verbot für biodiversitätsschädigende Pflanzenschutzmittel gelten.
Zu den Aufgaben der Politik gehöre ein grundlegender Umbau der Agrarförderung "hin zu einer möglichst weitgehenden Förderung der Erbringung ökologischer und gesellschaftlicher Leistungen". Das bisherige Gießkannenprinzip müsse einem "Honorierungsprinzip" weichen.
Betont wird, dass die Landwirte ein "auskömmliches Einkommen" benötigten. Zukünftig müsse der Preis für Lebensmittel über ihre naturverträgliche Qualität definiert werden. Erforderlich sei eine transparente Kennzeichnung nachhaltiger Produkte. Grundvoraussetzung sei ein staatlich verpflichtendes Nachhaltigkeitslabel. Der Einzelhandel müsse sein Angebot so anpassen, "dass Produkte, die dem Natur- und Klimaschutz dienen, gezielt vermarktet werden können". AgE (13.12.2019)
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